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  Boromir


Boromir ist der ältere Sohn Denethors, des Statthalters von Gondors.

Boromir muss bereits gegen die Orks kämpfen bevor er sich aufmacht um zu Elronds Rat zu kommen.

Osgiliath, die Stadt in Gondor liegt nahe bei den Grenzen Mordors und wurde von den Orks überfallen. Doch Boromir konnte den drang der Orks standhalten.

Obwohl auch Boromirs Bruder Faramir viel für diesen Sieg beigetragen hatte, bekam nur Boromir das Lob seines Vaters. Doch nicht nur in dieser Sache wurde Boromir von Denethor vorgezogen, und dies belastet Boromir sehr, den er und sein Bruder waren gute Freunde.

So war es auch Boromir, den Denethor auserwählte um nach Bruchtal zu reiten. Das Gerücht ginge um, der eine Ring wäre gefunden worden, und Denethor wolle ihn für Gondor haben. Er verweigerte Faramir diesen Dienst, nach Bruchtal zu reiten, er traute diese Mission nur seinen ältesten Sohn Boromir an. Und so machte Boromir sich auf den Weg.

In Bruchtal angekommen nahm er an Elronds Rat teil und nachdem er versuchte den Ring für Gondor zu gewinnen um ihn gegen den Herrscher Sauron einzusetzen, schloss er sich Frodo, dem Ringträger an. Anfangs fiel es ihm schwer mir dem Erben Isildurs auf diese Reise zu gehen. Schließlich hat er das Recht, auf dem Thron Gondors zurückzukehren.

Doch bald zeigte sich, wie die Macht des einen Rings Boromir einnahm. Obwohl er tapfer in Moria kämpfte, versuchte er schließlich Frodo den Ring abzunehmen. Nachdem er merkte, welchen Fehler er da gerade begann wollte er sich entschuldigen.


Doch es war bereits zu spät. Die Uruk-hai Sarumans griffen die Gefährten an. Boromir kämpfte tapfer allein um Merry und Pippin zu beschützen. Obwohl er das Horn Gondors blies, um seine Freunde zur Verstärkung zu sich zu holen, kam die Hilfe zu spät. Boromir wurde von Pfeilen durchbohrt, doch er kämpfte tapfer weiter, bis sein Körper nicht mehr konnte.

Aragorn fand ihn dort. Er hatte ehrenvoll und mutig gekämpft, ohne an seiner Selbst zu denken. Doch Boromir starb in Aragorns Armen. Keine Feindseligkeit gegenüber des Thronerben war mehr zu spüren, nur die Liebe zu seiner Stadt und dem König.

Boromir starb ehrenvoll, mit dem Schwert in seiner Hand.