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Bilbo

Bilbo Beutlin, ist ein Hobbit, wie er im Buche steht. Er liebt es eine Pfeife zu rauchen und er liebt gutes Essen. Auch scheut er sich vor Abenteuern und das, was außerhalb der Grenzen des Auenlands vor sich geht interessiert ihn auch nicht.

Bis sich dies eines Tages alles ändert. Ein Fremder klopft an die Tür von Beutelsend. Es ist ein alter, grauer Mann. Gandalf wird er genannt. Er entführt Bilbo auf seine erste Große Reise.

Mit 13 Zwergen und nicht mal einem Taschentuch, bricht Bilbo in seinen Jungen Jahren von Beutelsend auf. Bilbo durfte damals um die 50 gewesen sein.

Er geht mit den Zwergen fort, welche ihn für einen Meisterdieb halten. (Womit Gandalf unweigerlich etwas zu tun hatte)

Schon nach kurzer Zeit muss Bilbo viele Gefahren überstehen. Trolle, die ihn Essen wollen, Warge und Riesenspinnen. Nicht zuletzt eine ganze Hölle voller Orks. Doch letzteres brachte ihn zu etwas ganz anderen.

Bilbo irrte allein durch die dunklen Gänge der Orkhöhlen und kam immer tiefer bis er schließlich zu einen kleinen See gelangte. Dort fand er einen Ring und steckte ihn ein. Der Ring gehörte dem Geschöpf Gollum, dass dort unten hauste. Gollum wollte Bilbo töten, doch er entkam durch einen Trick, einem Rätsel und nahm den Ring mit sich. Denn er bemerkte die Fähigkeiten, welche der Ring besitzt. Er konnte seinen Besitzer unsichtbar machen. Bilbo hatte ja keine Ahnung, welchen Ring er da gefunden hatte.

Auch sah Bilbo Elben auf seiner Reise. Er war in Bruchtal und im Düsterwald bei König Thranduil, Legolas Vater. Letzteres verbrachte er jedoch in Gefangenschaft, oder besser gesagt die Zwerge, denn er konnte Dank des Rings entkommen und befreite schließlich auch die Zwerge.

Schließlich musste er am „Einsamen Berg“ auch noch gegen einen Drachen kämpfen um den Schatz der Zwerge zurück zu erobern.

Nachdem der Drache getötet war bekam Bilbo von den Zwergen als Dank vieles von ihren Schätzen. Was er und sein Pony auf dem Heimweg schleppen konnten, nahm er mit. Auch ein Hemd aus Mithril schenkten die Zwerge ihm, was sich später noch als sehr nützlich erweisen sollte.

Bilbo kehrte nach langer Zeit nach Hobbingen zurück, ein gutes Jahr war vergangen und die Hobbits teilten dort schon sein ganzes Gut und Haben auf, da sie ihn für tot hielten.

Bilbo adoptierte schließlich seinen Neffen Frodo. Er war ihm stets der liebste und Frodo verlor seine Eltern als er noch ein kleines Kind war. Er setzte ihn als alleinigen Erben ein. (Was anderen wie denn Sackheimbeutlins gar nicht passte, waren doch alle auf die Reichtümer aus) Beutelsend galt von da an, als eine Goldhölle. Der Hobbit bekam oft Besuch von Zwergen und dem Zauberer Gandalf und die Hobbits konnten das reden nicht lassen. Vor allem aber, weil Gandalf, mittlerweile über 100 geworden war und um keinen Tag gealtert schien.

Er hatte den Ring immer noch bei sich und verwahrte ihn gut an einem kleinen Kettchen.

Die Macht des Rings ließ nicht von Bilbo los. Er wusste nicht, um welchen Ring es sich handeltet und das war wahrscheinlich gut so. Er beschloss wieder fortzugehen, auf Wanderschaft mit den Zwergen und Frodo alles  zu vermachen.

An seinen 111. Geburtstag feierte Bilbo ein großes Fest, welches im Auenland schon heiß erwartet wurde. Dann schließlich hielt er eine Rede und am Ende seiner Rede verschwand er plötzlich vor den Augen Aller.

Er machte sich auf den Weg, fort von Beutelsend und ließ alles zurück. Auch den Ring ließ er Frodo da, obwohl es ihm sehr schwer viel sich nun von ihm zu trennen.

Bilbo blieb in Bruchtal. Nachdem er den Ring nicht mehr besaß, zeigte sich nun auch sein wahres Alter und Bilbo wurde schwächer.

Nach einigen Jahren kamen Frodo, Sam, Merry und Pippin nach Bruchtal um auf ihre eigene abenteuerliche Reise aufzubrechen. Bilbo gab Frodo sein Schwert Stich, dass blau schimmerte wenn Orks in der nähe waren, und er gab ihm das Hemd aus Mithril.

Bilbo blieb in Bruchtal bis der Ringkrieg zu Ende war. Schließlich brach er auf um mit Elrond, Gandalf und auch Frodo zu den Grauen Anfurten zu fahren. Dort segelte er mit ihnen über das Meer, um Mittelerde zu verlassen.