Hobbits - Die kleinen Helden

Hobbits, auch Halblinge genannt bewohnen das Auenland im
Nord-Westen von Mittelerde. Hobbits sind keine berühmten Leute,
nicht jeder in Mittelerde weiß wovon Du sprichst, wenn Du von
den Hobbits erzählst. Zumindest war das so, bevor der Ring-
krieg begann.

Hobbits sind kleine gemütliche Leute. Sie lieben die Erde und
die Natur. Sie essen und trinken gerne und darum dreht
sich oft ein großer Teil ihres Lebens. Es gibt Frühstück, das zweite
Frühstück, Mittagsmahl, 4 Uhr Tee, Abendessen und
Nachtmahl. Sie leben in schön und gemütlich gebauten
Höllen unter der Erde, runde Stollen, mit runden Türen und Fenstern.

In ihren Gärten und Feldern bauen sie viel Gemüse und Früchte an.
Und auch Nutztiere haben sie. Sie lieben es Pfeife zu rauchen. Ein Hobbit
ist wohl nicht ein echter Hobbit, wenn er nicht ständig eine Pfeife im Mund hat und ans Essen denkt. Auch dem Met, sind die kleinen liebenswürdigen Kerle nicht abgeneigt. Vor allem im Gasthaus „Zum Grünen Drachen“.

Das Besondere an Hobbits sind ihre Füße und Ohren. Sie haben
haarige Füße und spitze Ohren fast wie die Elben.
Hobbits lieben die Beständigkeit und ihr Land, sie Reisen nicht
und Abenteuer scheuen sie.
Bis eines Tages ein gewisser Bilbo Beutlin in ein haarsträubendes
Abenteuer verwickelt wurde und nur einige Jahre später
Sein Neffe Frodo Beutlin in das größte Abenteuer überhaupt.

Manche Hobbits schütteln darüber immer noch ihre Köpfe, wie man
nur Abenteuer bestreiten und sich in die Angelegenheiten anderer
einmischen kann. Aber am Ende der Geschichte haben die Hobbits Frodo,
Sam, Merry und Pippin das größte Abenteuer ihres Lebens bestanden und
nicht nur das Auenland, sondern ganz Mittelerde vor dem Bösen gerettet.


Die meisten Hobbits mögen kein Wasser und meiden daher
das Wasser. Nur ein paar der Hobbits wohnen in der Nähe
des Wassers. Am Baranduin, von den Hobbits Brandywein
genannt. Dort geschah auch jenes, was
die Geschichte der Hobbits und ganz Mittelerdes für immer
verändern sollte. Dort in diesem Fluss wurde einst der eine
Ring gefunden. Déagol fand ihn und das verlangen seines
Freundes Sméagol nach dem Ring war so groß, dass er von ihm
getötet wurde und Sméagol den Ring an sich nahm.
Als Bilbo den Ring fand und ihm Sméagol stahl, wurde damit das
Schicksal aller in die Hände der Hobbits gelegt. Etwas, was damals
Gandalf nach dem Tode Isildurs und dem Verlust des Ringes nur wage
deuten konnte.