Gil-galad

Gil-galad bedeutet übersetzt „Strahlender Stern“. Er ist ein Noldor Elb, Sohn von Fingon, letzter Hoher König der Noldor in Mittelerde. Geboren in Hithlum, wurde Gil-galad, damals noch ein kleines Kind, nach dem Tod Fingolfins in der Dragor Bragollach zur Falas in Sicherheit geschickt. Als die Häfen erobert wurden, entkam er nach Balar. Nach dem Tode Turgons beim Fall von Gondolin wurde er zum Hohen König ernannt.
Im Zweiten Zeitalter bleib Gil-galad in Mittelerde als Fürst von Lindon und kämpfte während der Dunkeln Jahre mit Hilfe von Numenor gegen Sauron. Als Sauron nach dem Untergang von Numenor wieder erstand und Gondor angriff, bildete Gil-galad mit Elendil den Letzten Bund der Elben und Menschen. Gemeinsam stellten sie ein Heer auf, das im Jahre 3434 Sauron in der Schlacht von Dagorlad besiegte und den Barad-dûr belagerte. Im Jahre 3441 Besiegten Gil-galad und Elendil Sauron, doch wurden selbst erschlagen Gil-galad wurde von Saurons Hitze zu Tode verbrannt.

Gil-galads Waffe war der berühmte Speer Aeglos. Er war der erste Träger von Vilya, einem der Drei Ringe.

Gil-galad wurde er genannt, weil sein Helm, Panzer und Schild mit Silber überzogen und mit weißen Sternen geschmückt, aus der Ferne wie ein Stern glänzten.

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