Disclaimer: Die Elben habe ich mir nur geliehen, sie gehören Tolkien und sollen auch seine bleiben. Und auch, wenn er namentlich nicht genannt wird: Frodo gehört ebenfalls nicht mir, ich habe ihn nur für meine Zwecke verwendet und will damit kein Geld verdienen.
A/N: Dieses Gedicht ist all jenen
gewidmet, denen der Abschied genauso schwer fällt wie mir...
Vielleicht erkennt sich ja jemand wieder...
(Das Gedicht ist furchtbar schlecht, aber bitte haut mich nicht dafür.
Ich hab Geschwister, ich hab genug blaue Flecken. Ich machs dann lieber selber...
wie Steffie... *schaufel hol zum grab schaufeln*)
Abschied
Am Rand des Waldes sitz ich hier
Ich warte nur und schweige
Und eine Schnecke kommt zu mir
Dass ich nicht mehr so leide
Ich warte lange, viel zu lang
Die Schnecke, sie ist fort
Schnell wird mir kalt, schnell wird mir bang
Will doch nicht sein an diesem Ort
Keiner mehr, der bei mir ist
Entschieden habe ich´s allein
Ich wollte fort, hier war´s zu trist
Wollt fort von allem sein
Aus Tränen wein ich mir ein Meer
Erblicke schon ein großes Boot
Die Elben treibt es auch so sehr
Nehmt mich doch mit in meiner Not
Will ich doch bleiben wo ich bin
So kann ich’s doch nicht sein
Dies ist für mich ein Neubeginn
Soll von all dem mich befrei´n
Eingestiegen, aufgebrochen
Raue See und Wind gerochen
Salz setzt sich auf meine Haut
Doch hab ich dem Mann vertraut
Er steuert auf das Ufer zu
Weit fort der Heimat hier
Ich suche, denke ohne Ruh
Die Schnecke nicht bei mir
Ich seh´ zurück zum grünen Land
Die Träne fällt auf meine Hand
Und ich seh sie alle steh´n
Unter meinen Bäumen
Sie können mich doch nicht versteh´n
Die Engel aus meinen Träumen
Ich weiß nicht, ob sie mich noch hören
„Wir sehen uns wieder!“ ruf ich hinaus
Doch auf das eine kann ich schwören:
Die Schnecke sah aus ihrem Haus.
Reviews bitte an: Ireth