Aragorn

Ein Mann, aus all meinen Träumen geboren,/
was er anpackt, das ist nicht verloren./
Mit Licht in den Augen und Wind in den Haaren/
ist er furchtlos im Kampf und allen Gefahren./
Auf seine Hilfe ist immer Verlaß,/ er handelt in Freundschaft und ohne Haß./
Wie dicht auch der Wald, wie groß die Not,/
wie sehr auch der Feind an den Toren droht:/
stets ist er wachsam und verwegen,/
tritt auch alleine den Heeren entgegen,/
stolz ist er, ehrbar und schön,/ gewohnt, zu seinem Wort zu stehn./
Ein König, der keine Krone braucht,/
und ab und zu gern ein Pfeifchen raucht./
Nie gibt er auf und schützt alles Leben:/
ich würde jede Unsterblichkeit für ihn geben...

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