Die Macht der Magie macht einsam

Ganz oben auf der Zinne seines Turms
steht Saruman „ Maia Curumo“.
Niemand kann in dort sehen.

Ganz allein steht er,
der einsame Weiße Istari,
auf seinem Turm.

Er spürt seine Macht,
zwischen seinen Händen.
Die Macht der endlosen Magie

Langsam war sie in ihm gewachsen,
immer mächtiger ist sie geworden,
und er mit jedem Moment einsamer.

Der Turm ist seine Festung,
sein Heim und Gefängnis zugleich.
So weit entfernt vom Leben.

Er ist einsam, trotz der Macht, der unermesslichen.
Sein Gewand weht flatternd
im aufkommenden starken Wind

Sein Blick schweifte von Isengard über Mittelerde.
Ein Ausdruck der Trauer in seinem Gesicht.
Er wollte so viel mehr und ist allein.

Diese Macht, hatte er sich gewünscht,
bereit dafür die Einsamkeit ertragen.
Doch er wollte doch immer so viel mehr.

Der Einsamkeit hier entfliehen,
zurück in das Leben,
aber von der Macht konnte er sich nicht lösen.

So steht er einsam auf seinem Turm.
Seine Gedanken legen sich in den Wind
und fliegen mit ihm davon.


by Nefhithiel

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