Herz
Mein Herz verweilt in Treue
Auch wenn er unereichbar ist
In steter Trauer ob
unerlebter Tage wegen
Aber nichts vermag des Herzen Sehnsucht stillen
Bis auf ihn!
Sein goldenes Haar im Winde weht
Sein Blick aufs Meer gerichtet
Blaue Augen, soweit sehen
wie kein Menschenauge reicht
Er bewegt sich lautlos, katzengleich
unnahbar
könglich
FANTASIEGESTALT
Doch ob erfunden oder wahr
ist dem Herzen gleich
Den es liebt wen es will
Auf ewig sein
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